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Regionale Tourismusförderung


            

         Abschluss

 

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„Regionale Tourismusförderung
im Landkreis Ostprignitz-Ruppin"

Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung von arbeitslosen Frauen und Männern –
Stärkung der Regionalentwicklung

Maßnahmezeitraum:
Maßnahmeort:

Teilnehmerplätze:

01.03.2013 - 28.02.2014
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Kleeblattregion
20

Mit der Bewilligung und Durchführung des Projektes werden 20 benachteiligte Personen (davon 50% Frauen) in zusätzliche sinnstiftende Beschäftigung im touristischen Bereich integriert. Der kombinierte Einsatz von Fördermitteln unter Einhaltung des Prinzips der Additionalität ermöglicht die individuelle Anleitung, Betreuung und persönliches Coaching der Teilnehmer/innen sowie die Förderung und weitere Entwicklung insbesondere des Fahrradtourismus im gesamten Landkreis OPR.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Vorgängermaßnahme  (RB V 1306072) werden im Zusammenwirken mit dem Landkreis OPR, den einzelnen Kommunen sowie dem Tourismusverband Ruppiner Seenland e.V. abgestimmte Aufgaben im kulturtouristischen Bereich umgesetzt:
 

1.      bedarfsgerechte und abgestimmte Begleitung der Kommunen im Landkreis OPR
   bei der Einführung der Knotenpunktwegweisung

2.      weitere Entwicklung von fahrradtouristischen Angeboten in den Kommunen
   der Kleeblattregion

3.      gestalterische Arbeiten und Verbesserung der Angebote am Pilgerweg in den
   drei Kommunen der Kleeblattregion

4.      Erhaltung von Kopfweiden schwerpunktmäßig in der Gemeinde Wusterhausen und im
   Amtsbereich Neustadt/ Dosse

5.      Gestaltung und Weiterentwicklung des Reptilienlehrpfades in Sieversdorf, Amtsbereich
   Neustadt/ Dosse

Das Projekt dient der Entlastung des Arbeitsmarktes, der Stärkung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor sowie der Gesamtentwicklung der Region.

                                                 

Projektziel:  

         die Verknüpfung der Instrumente der Arbeitsförderung mit den Vorhaben der
         Regionalentwicklung  ermöglicht die nachhaltige Verbesserung des Zugangs
         zu Beschäftigung
von arbeitslosen Frauen und Männern
         
konkret: die Vermittlung von mindestens zwei Projektteilnehmern/innen
         in sv-pflichtige Beschäftigung
   

 

 

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